Des Rätsels Lösung

Einige warten gespannt auf die Lösung zu Geminis Rätsel. Gerade wollte ich eine eMail schreiben und Ihn ermahnen, doch endlich die Lösung zu schreiben, auch weil das Rätsel schon zu kontroversen (und beinahe hitzigen) Diskussionen im „Offline-Bereich“ geführt hat. Weil ich selber im Moment wenig Zeit für meinen Blog habe, ist mir dabei glatt entgangen, dass die Lösung schon seit einiger Zeit fertig geschrieben im Blog hinterlegt ist 😦

Tja, dann will ich sie Euch noch ein bisschen vorenthalten. Die Lösung zum Rätsel kommt am 08. Dezember um 8.00 Uhr. Damit sich das frühe Aufstehen auch lohnt 😉 Und die Schuld an der langen Wartezeit trifft leider mich. Sorry!

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Anbieterkennzeichnungspflicht ?!

Vor einiger Zeit habe ich hier mal den Blog von lerex vorgestellt. Es lohnt sich durchaus, dort vorbeizuschauen, denn was ich zu Beginn der anfänglichen Euphorie zugeschrieben habe, scheint doch zum Standard zu werden: die Qualität und Relevanz der Beiträge! Im Gegensatz zu meinem Blog, in dem Themen, wenn überhaupt, nur durch ihr Erscheinen hier im Blog Beachtung finden, geht es bei lerex doch größtenteils um Themen von allgemeinen Interesse.

Kürzlich bin ich bei ihm über das geänderte Impressum gestolpert. Angabe der vollständigen Adresse? Das soll nötig sein? Um die Notwendigkeit zu begründen hat lerex ein Dokument mit allgemeinen Hinweisen des Bundesministerium der Justiz verlinkt. Ich bin nicht sicher, ob sich daraus auch für mich eine Impressumspflicht ergibt…

Die Anbieterkennzeichungspflicht ist diesem Infoblatt zufolge auf § 5 des Telemediengesetzes begründet, in dem es laut Infoblatt heißt, dass sie Dienstanbieter trifft, die geschäftsmäßig, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien bereithalten.

Der Reihe nach:

  • Dienstanbieter: nach § 2 Satz 1 Nummer 1 TMG bin ich das eindeutig. Ich bin eine natürlich Person, die eigene Telemedien zur Nutzung bereithält (und vielleicht auch durch Verlinkung Zugang vermittelt).
  • Telemedium: dazu gehören dem Infoblatt zufolge auch private Weblogs.
  • bereithalten: laut Infoblatt ist der Begriff „bereithalten“ juristisch noch nicht geklärt, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass man im Falle (m)eines Blogs von einer wie auch immer gearteten „Bereithaltung“ sprechen kann.
  • geschäftsmäßig: laut Infoblatt ein ebenfalls nicht eindeutiger Begriff. Nachhaltigkeit könnte ein Kriterium sein und ich schätze, dass müsste ich mir anrechnen lasse, da ich den Blog, wie ich finde, sehr nachhaltig betreibe 🙂
  • in der Regel gegen Entgelt angeboten.

Der letzte Punkt scheint mir am wenigsten klar und auch das Infoblatt hilft mir nicht wirklich weiter. Eines dürfte klar sein: mein Blog ist kein Blog, mit dem man in der vorliegenden Form Geld verdienen könnte. Ob mich das auch der Anbieterkennzeichungspflicht rettet? Oder muss ich dabei bedenken, dass ich viel Zeit in diesen Blog investiert habe und diese Arbeit in der Regel bezahlt werden würde?

Ich werde vorerst davon ausgehen, dass ich keiner Anbieterkennzeichungspflicht unterliege, denn sowohl Blogs als auch deren Inhalte werden in der Regel nicht gegen Entgelt angeboten. Was meint Ihr?

Facelift

Heute gabs noch mal ein kleines Facelift für den Blog. Die Symbole habe ich versucht freundlicher zu gestalten und das Hintergrundbild nach einigen Beschwerden entfernt. Gleichzeitig habe ich die Layoutdaten auf den neuesten Stand gebracht.

Kollege?!

Seit über zwei Wochen liegt der Kommentar jetzt schon in meiner „zu moderieren“-Warteschleife. Der Autor ist längst kontaktiert und das Versprechen, hier kurz was dazu zu schreiben abgegeben. Hier erst mal der Kommentar, um den es geht:

Hi StFeder,
ich wollte dich mal auf mein kleines blog aufmerksam machen.

wär cool wenn du mal vorbeischaust und mal eine kleine Kritik abliefern würdest.
bg
lars

Man hat mir erst kürzlich den Tip gegeben, es wäre für mich als Blogger viel entspannender, wenn ich nicht über Freunde und/oder Bekannte bloggen würde. Weil ich dem Rat eigentlich folgen wollte, habe ich direkt mal an Lars geschrieben und gefragt, was er gerne in meinem Artikel lesen wolle. Die Antwort:

Nein ich hab keine Wünsche was den Inhalt deines Beitrages angeht, schreib einfach, wie sonst auch immer geradeheraus was du gut oder schlecht findest

Jetzt habe ich zwei Probleme: erstens habe ich natürlich Angst, was „falsches“ zu schreiben und vor allem weiß ich gar nicht: was soll ich eigentlich schreiben?

Ich fang mal mit dem wichtigsten (und für mich bittersten) an: während mein Blog bei mir 7 Sekunden zum laden braucht, ist der von Lars in nur 4 Sekunden geladen… das schmerzt 😥 Dafür habe ich mehr Kopfgrafiken 😛 Ja, soviel zu den Hard-Facts.

Im Vergleich zu dem, was ich hier betreibe, sind Lars‘ Ziele durchaus höher gesteckt. Nicht nur, dass man sich dort anmelden kann und ein Forum in Planung ist, auch die Themen sind, dass kann ich neidlos zugeben, von größerer „gesellschaftlicher“ Relevanz. Schon der Titel lässt das erahnen „poitics style & more“. Naja, genauso wie „Lifetime Blog – Streifzug durch ein Leben“ könnte das allerdings auch der Titel eines Klatschmagazins sein… 😉

Ich bin schon gespannt, was der Blog so bringen wird. Und vielleicht kann ich dann auch endlich mal Trackbacks oder Pingbacks (oder wie die auch immer heißen mögen) nutzen 🙂 Achja: falls Ihr den Blog von lerex mal sehen wollt: den Link dahin findet Ihr in meiner neuen Linkliste rechts!

Serverprobleme

Im Moment gibts hier größere Serverprobleme mit nicht ganz unerheblichen Datenverlust 😦 Ich hoffe das möglichst bald in den Griff zu bekommen…


Update:

Rechtzeitig zum geplanten Veröffentlichungstermin der Bilder und der Turnierergebnisse hat es mein Webadministrator geschafft, alle meine Serverprobleme aus dem Weg zu räumen. Und das sogar ohne den von mir befürchteten Datenverlust! Danke dafür!!

Geburtstag

Gester ist ganz unbemerkt ein Geburtstag vorbeigegangen, ohne besonders gefeiert oder beachtet geworden zu sein. Gestern vor einem Jahr gab es den ersten Beitrag in meinem Blog, damals noch bei Blogger.com.

Im letzten Jahr gab es manchen belanglosen Artikel, der eine Welle von Kommentaren nach sich zog und andere, die mir perönlich wichtig waren, blieben, gemessen an den Kommentaren, ohne Interesse. Manchmal lief alles rund und manchmal brauchte ein Artikel Tage lang um fertig zu werden ohne wirklich gut zu sein. Nicht selten gab es Artikel, mit denen ich einigen meiner Leser und manchmal auch einigen befreundeten Nicht-Lesern auf die Füße getreten bin.

Vielleicht ist das der richtige Zeitpunkt um zu fragen: soll es eigentlich weitergehen oder sollte ich mir vielleicht einen anderen Zeitvertreib zulegen? Ich würde die Frage gerne an meine Leser und auch an alle zufälligen Besucher weitergeben und alle bitten, diese bewusst sehr unverbindliche Frage zu beantworten:

Soll ich eigentlich noch weiter bloggen?

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Was waren noch mal „Drop Caps“?

Es ist schon ein bisschen Zeit vergangen, seit es hier die nicht ganz ernsthaft Abstimmung bezüglich der Drop Caps gab. „Drop Cap“, das ist der erste Buchstabe eines Beitrages der in zweifacher Zeilenhöhe und dementsprechend proportional auch in der Horizontalen gestreckt wird. Diese Layoutspielerei war eher aus Versehen als mit Absicht eine Zeit lang hier im Blog verwendet wurden. Weil ich nicht sicher war, hatte ich seinerzeit eine Umfrage gestartet. Zwischenzeitlich hatten die Geschwindigkeitsprobleme hier im Blog ein Ausmaß angenommen, dass so nicht mehr hinnehmbar war. Nach einigen Versuchen und mit der Hilfe von Gemini und Phil konnte das Design als Ursache für die Geschwindigkeitseinbußen ausgemacht werden. Es gab daraufhin eine kurzfristige Umstellung des Layouts auf ein Apple-Inspiriertes Design, das weniger Zuspruch fand, dafür aber deutlich schneller war.

Die Geschwindigkeitsprobleme mit dem aktuellen Layout habe ich jetzt einigermaßen in den Griff bekommen, so dass die Abstimmung von damals wieder aktuell ist. Deswegen hier das Ergebnis:

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Randnotiz: Warum hat eigentlich der Punkt die meisten Stimmen erhalten, bei dem man mir nebenbei noch einen reinwürgen kann 😕

Zusammengefasst gibt es also 6 Stimmen gegen Drop Caps und 7 dafür (ich selber habe mit abgestimmt). Der Aufmerksame Beobachter wird gemerkt haben, dass es trotz dieses knappen, aber dennoch eindeutigen Ergebnisses keine Drop Caps gibt und das wird sich auch auf absehbare Zeit nicht ändern. Layouttechnisch ist das benutzen von Drop Caps an einigen Stellen etwas problematisch, wenn bspw. ein Text anstelle eines Buchsstaben mit einem Satzzeichen beginnt, oder der erste Abschnitt nur eine Zeile hat. Daher widersetze ich mich hier mal der knappen Mehrheit und hoffe auf allseitiges Verständnis rechne mit allgemeiner Gleichgültigkeit.