Neujahresgruß

Ja, eigentlich ist es ja ein bisschen spät für Grüße dieser Art, aber ich habe noch gefühlt 20 Bilder, zu denen ich einen Blogeintrag machen wollte. Die arbeite ich mal so langsam ab. Und den Anfang machen soll dieser geschmackvolle Neujahresgruß:

Marzipanschwein mit Hut

Es handelt sich hier um ein kleines, knapp 10 Zentimeter hohes Schwein aus (billigem) Marzipan, das eine rote Fliege und einen roten Hut trägt. Schon auf diesem nicht ganz optimalen Foto dürfte unschwer zu erkennen sein, dass man zwar Schwein (mit Fliege) essen kann, der Hut aber aus Plastik ist und daher mindestens schwer verdaulich. Für alle diejenigen, die das aus welchen Gründen auch immer nicht erkennen können, gibt es zum Glück folgenden Hinweis auf der Verpackung:

Marzipanschwein mit Hut (Verpackung)Da steht u.a.:

Hut nicht essbar.

Ich frage mich, wer wohl nicht rechtzeitig bemerkt, dass der Hut nicht essbar ist, wohl aber dann den Hinweis auf der Verpackung entdeckt. Es gibt das ganze übrigens auch als Schornsteinfeger mit dem Hinweis

Leiter nicht essbar.

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Update IV

Gestern habe ich den Blog auf die neueste WordPress-Version gebracht. Hier läuft jetzt auch WordPress 2.5. Nebenbei habe ich vor kurzem die aktuelle Version des Designs installiert. Highlights: man kann das „Zitat des Tages“ und alle Bereiche in der rechten Leiste mit Hilfe eines Klicks auf die jeweilige Überschrift ausblenden. Auch die Kommentare lassen sich jetzt endlich (Ihr habt doch sicher alle drauf gewartet??) mit einem Klick auf das mini-Symbol oben rechts an jedem Kommentar minimieren. Toll, oder?

Ähm, also eigentlich kann man sagen: es hat sich nichts geändert…

Wie angekündigt habe ich außerdem die Kategorie „Auslandssemester“ in einen Tag umgewandelt. Ihr findet jetzt also die Beiträge zum Aufenthalt meiner Freundin in Spanien nicht mehr rechts in der Kategorienleiste, sondern etwas weiter unten in der Themenwolke unter dem Thema „Erasmus“ (so heißt das Programm, das das Auslandssemester rein formal ermöglicht hat; ERASMUS = „European Region Action Scheme for the Mobility of University Students“).

Ende des Auslandssemesters

Meine Freundin ist gestern nach einem halben Jahr sicher auf dem Düsseldorfer Flughafen gelandet. Das „Horrorvideo“ von der Flugzeuglandung beim Sturmtief Emma kannte meine Freundin zum Glück nicht, denn sonst hätten sie die Turbulenzen, die es auch auf ihrem Flug in etwas größerem Maße gab, vielleicht mehr aus der Ruhe gebracht. Aber so war das einzige, was für ein bisschen Unmut sorgte die mehr als einstündige Verspätung. Aber was solls: nach einem halben Jahr kann so eine Stunde auch kaum noch stören und als wir uns in die Arme schlossen, war die Verspätung auch schon vergessen.

Einen Beitrag in der Kategorie „Auslandssemester“ wird es jetzt nicht mehr geben. In den nächsten Wochen werde ich die Kategorie gegen ein Tag in der Themenwolke austauschen.

Gut angekommen

Nachdem meine Freundin über die Weihnachtstage und zum Jahreswechsel hier in Deutschland (und bei der Gelegenheit auch direkt noch mal bei mir 😉 ) war, hat sie heute morgen einen AirBerlin Flieger bestiegen und ist wieder nach Spanien aufgebrochen um dort das Semester zu beenden. Sie ist, wie der Titel verrät, „gut angekommen“ und genießt jetzt dort 19°C Außentemperatur!

Kleiner Wehrmutstropfen: neben ihr waren auch ihre beiden Mitbewohner für zwei Wochen nicht in der gemeinsamen Wohnung, haben aber wohl versäumt vor dem verlassen den Müll zu entsorgen. Wenn ich meine Freundin richtig verstanden habe, dann ist das das erste mal, dass der Zigarettengeruch in der Wohnung nicht aufgefallen ist.

Unwetter in Spanien

Vielleicht habt Ihr auch von den Unwettern in Spanien gehört. Ich habs heute morgen im Halbschlaf in den Nachrichten gehört. Richtig wach bin ich erst geworden, als ich "Alicante" hörte. Das ist genau die Gegend, in der meine Freundin sich aufhält. Nichts davon gehört? Hier könnt Ihrs nachlesen.

Ich habe gestern abend noch mit meiner Freundin telefoniert. Vom Wetter hat Sie nichts erzählt. Aus den Nachrichten die ich im Internet auf die schnelle gefunden habe und denen, die im Radio laufen, geht leider nicht hervor wann die Unwetter waren. Aber ich kann trotztdem Entwarnung geben: ich habe gerade noch mal bei meiner Freundin angerufen. Die Unwetter waren von Donnerstag bis Freitag. Und auch in Altea, der Ort in dem meine Freundin lebt, waren die Straßen überflutet. Aber passiert ist nichts. Ihr und allen um sie herum geht es gut.

Studienbeginn – Hier und dort

Während ich noch immer auf den Studienbeginn warten muss, hat für meine Freundin der Universitätsbetrieb schon vor über einer Woche begonnen. Letzte Woche Dienstag war der erste Tag. Die ersten Sprachbarrieren sind mittlerweile überwunden. Es gibt außerdem eine Professorin aus Deutschland, die besonders am ersten Tag dankbar angenommene Hilfestellungen bieten konnte.

Zwischenzeitlich ist auch die Heimat ein Stück näher gerückt. Die Eltern (zusammen mit der Schwester) haben sich das Leben der Tochter am Meer für mehr als eine Woche angeschaut und konnten sich so vom Wohlergehen überzeugen, sowie den Laptop meiner Freundin mit einer neuen W-LAN-Karte ausstatten, die den Zugang zum Internet über die Universität ermöglicht, so dass sich das Kontakt halten in Zukunft etwas einfacher gestalten wird… für den Fall das mal alle drei Mobiltelefone ausfallen 🙂

Handy

Jeder kennt die Statistiken, wonach es in Deutschland mehr Mobiltelefone gibt als Einwohner und das, obwohl noch nicht mal jeder Deutsche eines besitzt. In Spanien, könnte ich mir vorstellen, gibt es mehr Handyverträge als Einwohner. Alleine meine Freundin hat drei Mobilfunknummern auf PrePaid-Basis. Man könnte natürlich dem Irrglauben erliegen, ein Mensch mit drei Mobilfunknummern müsse einiges zu kompensieren haben, die Erklärung ist aber einfach und banal:

Meine Freundin hat in Spanien keinen direkten Zugang zu einem Festnetzanschluss. Ein Mobilfunknummer hatte sie bereits in Deutschland. Unter der kann sie weiterhin kostenfrei Kurzmitteilungen erhalten. Aber das versenden von Kurzmitteilungen aus dem Ausland (vom Sitz des Mobilfunkanbieters aus gesehen) geht ins Geld. Genauso telefonieren im Ausland. Also musste eine spanische Karte her. Die, mit der man in Spanien günstig telefonieren kann, geht allerdings beim telefonieren nach Deutschland ins Geld. Die dritte spanische Karte ermöglicht das kostengünstige telefonieren (5ct/Min) nach Deutschland.

Jetzt hat meine Freundin, was wahrscheinlich recht untypisch für einen Durchschnittsdeutschen, mehr Handynummern als Mobiltelefone.