Spaß mit DHL

DHL liefert zuverlässig. Von DHL verschuldete Lieferverzögerungen gab es bei mir bis jetzt fast nie. Dafür jetzt so richtig.

Ganze zehn Mal wurde mein Paket in das Zustellfahrzeug geladen und abends scheinbar wieder ausgeladen. Natürlich habe ich auch bei DHL angerufen. Vier mal.

Beim ersten Anruf sagte man mir, man nehme meine Beschwerde auf und das Paket komme spätestens in zwei Tagen. Kam es nicht.

Beim zweiten Anruf wurde mir wieder eine Lieferung für den „zweiten Werktag“ versprochen. Allerdings wurde an den folgenden zwei Werktagen mein Paket jetzt (aus Trotz?!) gar nicht mehr bewegt. Nicht mal mehr die tägliche Ladung ins Zustellfahrzeug.

Der dritte Anruf hat nichts ergeben und am Abend meines vierten Anrufes kam das Paket vollkommen unerwartet plötzlich an 🙂

Und so sieht das in der Sendungsverfolgung aus:

Neujahresgruß

Ja, eigentlich ist es ja ein bisschen spät für Grüße dieser Art, aber ich habe noch gefühlt 20 Bilder, zu denen ich einen Blogeintrag machen wollte. Die arbeite ich mal so langsam ab. Und den Anfang machen soll dieser geschmackvolle Neujahresgruß:

Marzipanschwein mit Hut

Es handelt sich hier um ein kleines, knapp 10 Zentimeter hohes Schwein aus (billigem) Marzipan, das eine rote Fliege und einen roten Hut trägt. Schon auf diesem nicht ganz optimalen Foto dürfte unschwer zu erkennen sein, dass man zwar Schwein (mit Fliege) essen kann, der Hut aber aus Plastik ist und daher mindestens schwer verdaulich. Für alle diejenigen, die das aus welchen Gründen auch immer nicht erkennen können, gibt es zum Glück folgenden Hinweis auf der Verpackung:

Marzipanschwein mit Hut (Verpackung)Da steht u.a.:

Hut nicht essbar.

Ich frage mich, wer wohl nicht rechtzeitig bemerkt, dass der Hut nicht essbar ist, wohl aber dann den Hinweis auf der Verpackung entdeckt. Es gibt das ganze übrigens auch als Schornsteinfeger mit dem Hinweis

Leiter nicht essbar.

Neulich Abend

Neulich Abend waren wir auf dem Weg vom Essen nach Hause. Wir waren zu viert im Aut0. Ich saß hinten. Es klang für mich wie nebenbei bemerkt als der Fahrer an einer Kreuzung, an der wir rechts abbiegen mussten meinte „Was ist das denn“ und dann links abbog.

Wir fuhren eine Straße rauf, an der in unserer Fahrtrichtung links Parktaschen waren. In einer dieser Parktaschen lag ein Motorrad (oder ein Roller). Und wenig davon entfernt ein Mann. Mit dem Gesicht in seinem Blut. Und noch keiner war da. Wir hielten an. Die Aufgabenteilung war für mich ziemlich schnell klar: wir hatten eine Krankenschwester dabei und eine nach meinem Wissen mit solidem Wissen ausgestattete Ersthelferin. Also stieg ich zwar aus, blieb aber zurück. Die „Ersthelferin“ rief sofort den Rettungsdienst. Zwischenzeitlich kam ein Radfahrer dazu, von dem ich glaube, dass er der hiesige Hausarzt ist.

Der Motorradfahrer lag einigermaßen stabil auf der Seite und stöhnte wie ein verletzter Volltrunkener (die Krankenschwester erklärte mir nachher, dass seien die normalen „Laute“ einer unter Schock stehenden Person). Dann wurde es auf einmal hektisch: ein Auto mit Anhänger hielt an, eine junge Frau stieg aus und musste sich sichtlich anstrengen ruhig zu bleiben. Gelegentlich war sie kurz davor, die Beherrschung zu verlieren: es war die Tochter. Außerdem waren zwei weitere Personen im Auto. Eine davon war mutmaßlich die Ehefrau (so die Einschätzung meiner Mitfahrer; ich selber bin diesbezüglich unsicher). Sofort übernahmen sie das Zepter. Kümmerten sich irgendwie leicht unbeholfen um den Verletzten.

Der komischste Moment: die Tochter ruft:

Seitenlage! Mach mal Seitenlage! — Ihr habt doch alle den Führerschein!

Kurz nachdem die Forderung nach stabiler Seitenlage im Raum stand, war das Ziel der im Auto angereisten Familie des Verletzten, den Verletzten möglichst schnell ohne Rettungswagen weg zu bringen. Die Frau bat uns energisch den Krankenwagen abzubestellen, was auch problemlos möglich war. Sie alle seien Familienmitglieder und kümmerten sich jetzt darum. Dann haben die den Verletzten irgendwie ins Auto verfrachtet und weggefahren. Das Zweirad des Verletzten wurde auch sofort von einem der Autoinsassen weggefahren. Und schon standen wir alleine da. Nummernschilder haben wir vorsorglich mal notiert.

Mein Bedarf an (skurrilen) Notruf-Situationen ist damit für diesen Monat fürs erste gedeckt…

Neulich Nacht

Es war zwischen 5 und 6 Uhr morgens und ich schlief in dieser heißen Sommernacht, als in dem großen Mietgebäude vier mal ein lauter Hilfeschrei zu hören waren gefolgt von einem lauten, massiven Klirren, das mich aus dem Schlaf riss. Meiner Einschätzung nach entweder das Klirren eines Stapels mit mindestens 10 Speisetellern oder das Einschlagen einer (Gebäude-)Fensterscheibe. Dann Ruhe. Der Schreck saß in allen Gliedern. Man konnte nicht genau zuordnen, ob die Schreie und das Klirren von drinnen oder draußen kamen. Es schien aber relativ nah zu sein.

Innerhalb der folgenden Minute wieder ein ebenso lautes, massives Klirren. Dann Ruhe. Alleine in dem Haus, in dem ich schlief waren mindestens zehn Parteien, die das Schreien, mindestens aber das Klirren ebenfalls gehört haben. Aber im ganzen Haus blieb es still. Wahrscheinlich Schockstarre, weil keiner wusste, was passiert war und ob man sich in Gefahr befindet. Dann hörte man jemanden vor dem Gebäude langgehen.

Innerhalb der nächsten 5 Minuten wieder ein Klirren, diesmal deutlich leiser. Und wieder Stille.

Im Zimmer liegt Parkettboden, der jeden Schritt mit einem deutlichen Knarzen quittiert. Die Balkontüre ist geöffnet. Liegenbleiben und warten? Gehen und riskieren gehört zu werden? Innerhalb von geschätzt zehn Minuten nach dem ersten Klirren bin ich im Kopf alle Optionen und aus Filmen bekannte Schreckensszenarien durchgegangen und wieder einigermaßen klar im Kopf. Es ist noch immer ruhig.

Ich stehe auf, verlasse das Zimmer mit der geöffneten Balkontüre. Der Boden knarzt. Ich habe mittlerweile mein Handy eingeschaltet und bin in einem Zimmer ohne nach außen offenes Fenster. Ich wähle die Nummer der Polizei. Ich schildere, was geschehen ist. Ich merke, dass meine Stimme leicht zittert. Noch bevor ich das dritte Klirren erwähnt habe unterbricht mich der Polizist.

Bis jetzt hat sich noch niemand sonst gemeldet. Eine Streife ist in der Nähe.

Das Gespräch ist beendet, ich gehe wieder ins Bett. Minuten später hört man abermals draußen jemanden gehen. Wenig später sieht man den Schein einer Taschenlampe und hört abermals eine Person. Ich erinnere mich, wie leicht man hier am Gebäude die Fassade raufklettern und die Balkone erreichen kann (Mainachterfahrungen). Ich entscheide mich, nachzusehen. Ich gehe auf den Balkon; ausgerüstet mit einer Blumenvase für langstielige Schnittblumen, die ich als zur Selbstverteidigung geeignet erkoren habe, aber in Wahrheit nur zu meiner psychologischen Beruhigung mitnehme.

Es ist dämmrig. Man kann weit sehen und ausreichend deutlich. Und ich sehe: niemanden. Ich schaue sehr genau. Der Wind hatte in einer der vorhergegangenen Nächte Bäume gegen das Haus geworfen, die jetzt hinter dem Haus lagen. Sie sorgten einerseits dafür, dass man deutlich hören konnte, dass es eine einzelne Person war, die dort gegangen war (oder mehrere mit deutlichem zeitlichen Abstand), andererseits dafür, dass man sich gut hätte verstecken können.

Ich blieb eine Weile, das Umfeld prüfend, auf dem Balkon, fand aber nichts Ungewöhnliches. Ich ging wieder ins Bett. In der verbleibenden Nacht wurde jedes Geräusch zum Schlafräuber.

Um 9 Uhr am morgen hörte man etwas, nachdem die ganze Nacht nichts besonderes zu hören war, das sich anhörte als trete jemand in Scherben. Ich ging sofort auf den Balkon. Die folgenden zwei Handlungsstränge liefen gleichzeitig ab:

1.
Eine männliche Person Anfang bis Mitte 20 sprinntet hinterm Haus entlang, springt über die im Weg liegenden Bäume und verschwindet in Richtung Park.

2.
Eine weitere männliche, für mich nicht sichtbare, Person telefoniert lautstark:

Schnell, der hat die ganze Wohnung verwüstet. [Adresse]. Hier liegt [ist] überall [??]. Der läuft gerade Richtung Park.


Fazit:

Ein Einbrecher, der in der Nacht einbricht, die Wohnung verwüstet und wartet, bis ein Bewohner zurückkommt? Wohl kaum. Die Story hinterm Ereignis bleibt im Dunkeln.

Wer hat vorher „Hilfe“ gerufen?

Scheinbar hat tatsächlich niemand außer mir die Polizei verständigt (bei mindestens 10 Parteien, die das hören konnten).

Zivilcourage scheint eine Utopie zu sein. Aber das wussten wir ja schon

Energieeffizienzanlyse

In der Fabriksporthalle, der kleineren der beiden Veranstaltungsorte von Hessen Tanzt, ist mir der aushängende Energieausweis aufgefallen.

Energieausweis

Ziel der Energiesparverordnung ist das Sparen von Energie. Ein grundsätzlicher Mangel am Energieausweis scheint mir daher die im Vordergrund stehende monetäre Betrachtung insbesondere bei den Empfehlungen zu sein.

Irgendjemand wird sich bei der Konzeption dieses Ausweises bestimmt was gedacht haben. Z.B. das wirtschaftliche Argumente kurzfristig schlagkräftiger sein könnten als rein ökologische.

Nehmen wir den Ausweis mal so wie er ist.

Stellen wir uns vor, jemand würde uns vorrechnen, wir könnten über 85% der Betriebskosten einsparen, wenn wir unser Eigentum modernisieren würden. Klingt gut. Wenn man uns aber dann vorrechnen würde, dass wir für diese Modernisierung die 22-fache jährliche Einsparung aufbringen müssten, würden wir wahrscheinlich länger überlegen müssen. Das wirtschaftliche Argument ist für dieses Bauwerk also nicht besonders schlagkräftig.

Interessant an dem Ausweis finde ich auch die Empfehlung, die Sparfunktion der Toilettenspülung konsequenter zu nutzen. Würde mich interessieren, wie man 1. zu der erforderlichen Annahme kommt, dass sie nicht konsequent genutzt wird und 2. wie man die Höhe der Einsparung kalkulieren kann.

Möglich wäre eine Befragung der Toilettengänger:
Frage 1: Blasen- oder Darmentleerung?
Frage 2: Sparfunktion genutzt?

Bei aller Kritik: den Energiepass derart aufbereitet öffentlich auszuhängen finde ich gut! Denn wer von Euch hätte gewusst, in welcher Höhe sich das Einsparpotential bei Altbauten bewegt?

DVD-Cover

Neulich war ich im Elektrofachmarkt meines Vertrauens um die Ecke und sah folgende DVD:

Zwei Filme mit Julian Moore im Paket für 9,99 €. Nicht unbedingt einen Blogeintrag wert. Auch der Aufkleber „Mit Wendecover ohne FSK“ ist mitlerweile wahrscheinlich den meisten schon mal begegnet. Bin mir zwar nicht sicher, ob es bei einem derart billig aufgemachten „collector’s pack“ Sinn macht, denn ein Kunstwerk ist das Cover auch ohne den FSK-Button nicht, aber jedes Feature will schließlich beworben werden. Und da die DVDs (laut Cover) außer den Filmen keine Extras bieten, ist das Wendecover tatsächlich das größte (weil einzige) Feature.

Aber einen Blogeintrag war mir dann die Rückseite der DVD wert. Scheinbar handelt es sich um ein „collector’s pack“ mit den beiden Filme „Die Vergessenen“ und „Das Gesicht der Wahrheit“, in denen jeweils Juliane Moore eine Hauptrolle spielt. Es gibt scheinbar auch ein „collector’s pack“ mit den Filmen „Sind wir schon da?“ und „Sind wir endlich fertig?“ mit Ice Cube in der Hauptrolle. Warum ich das erzähle? Keine Ahnung, aber scheint irgendwie wichtig für das vorliegende pack zu sein:

zum vergrößern klicken!

Oder könnt Ihr mir die Verbindung zwischen der Inhaltsbeschreibung und den Bildern sowie den DVDs in der Hülle erklären?

Kunsthaar

Ich habe mir noch nie großartige Gedanken über Kunsthaar gemacht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass natürliches Aussehen ein wichtiges Kriterium ist. Neulich in einem Modegeschäft sah ich Haareinsätze (nennt man die so?). Die Produktaufschrift hat mich ein bisschen verwirrt. Meist versucht man doch, möglichst die Vorzüge eines Produktes auf der Verpackung darzustellen. Meiner Meinung nach schießt diese Verpackung in der Hinsicht am Ziel vorbei:

Kunsthaar

Jacken

Unter meinem Jackenvorrat befindet sich seit mittlerweile über sieben Jahren eine, die ich nur habe um sie zu Gelegenheiten zu tragen, auf denen Jacken regelmäßig verloren gehen. So beispielsweise bei den verschiedenen Eifelpartys ohne echte Garderobe. Ganze drei Mal habe ich die Jack bis jetzt angehabt, davon einmal tatsächlich auf einer solchen Party.

Am vergangenen Wochenende sollte sie zu ihrem vierten Einsatz kommen. Ein spontaner Besuch einer Eifelfete die zu Fuß zu erreichen war lag an. Und da gab es nicht nur keine „echte“ Garderobe, sondern sogar gar keine. Unsere Jacken (insgesamt vier Stück) legten wir daher ungefähr auf halber Länge über die Zeltwand. Am Ende der Party waren noch drei Jacken da. Meine sieben Jahre alte, zum vierten mal getragene Jacke war weg. Nicht besonders tragisch, so dass wir nach ein paar Sekunden Boden absuchen einfach gegangen sind. Besonders kalt war die Nacht sowieso nicht. Vom Hauptzelt aus musste man durch ein Vorzelt, vom Vorzelt über einen kurzen Holzweg zur Straße. Und dann konnte man wählen: links rum, rechts hinter dem Frittenwagen vorbei auf dem gegenüberliegenden Gehweg entlang oder rechts vor dem Frittenwagen am Absperrgitter vorbei. Ich ging an der Spitze und entschied mich für rechts vor dem Frittenbudenwagen entlang.

Keine zwei Meter am Baustellenzaun entlang gegangen sehe ich über eben diesem eine mir vertraut wirkende Jacke liegen. Ich nehme sie und tatsächlich: offensichtlich hat sie sich nur jemand geliehen und sie hier zurückgelassen. Jetzt hängt sie, nachdem ich sie schon abgeschrieben hatte, wieder bei mir im Schrank und wartet auf ihren nächsten Einsatz.

Ich widerrief!?

Mit der Telekom hatte ich vor kurzem einige Probleme. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an diesen Artikel?! Mittlerweile habe ich noch ein paar mal mit der Hotline telefoniert. Als erstes kurz nach dem damiligen Schreiben, bzw. der Rechnung über 100,- €. Die Telekommitarbeiterin hat mich, nachdem ich minutenlang in der kostenlosen Warteschleife auf einen freien Mitarbeiter gewartet habe, nach einer kurzen Problemschilderung meinerseits wieder für mehrere Minuten in die Warteschleife gelegt, weil sie etwas klären müsse. Geklärt hatte sie dann schließlich, dass mein vorsorglicher Widerspruch korrekt eingegangen sei, alles zurückgestellt worden sei und selbstverständlich keine Kosten entstehen würden. Das Schreiben konnte sie inhaltlich nicht nachvollziehen und auch im System nicht finden. Aber mit der Versicherung, dass keine Kosten entstehen würden, gab ich mich zu frieden.

Erst einen knappen Monat später bemerkte der die Telekom-Rechnungen zahlende Kontoinhaber, dass der damals in Rechnung gestellte Betrag (und sogar noch mehr!!) schon zum Zeitpunkt meines Telefonates abgebucht war! Also wieder (einen Monat später) zum Hörer gegriffen. Zum x-ten Mal erkläre ich der gewohnt freundlichen Mitarbeiterin den gesamten Vorgang und sie versucht, im System nachzuvollziehen, was geschehen ist. Raus kam dabei im Groben folgendes:

Irgendein Mitarbeiter hat meinen Vorgang nicht als Widerspruch ins System eingetragen, dadurch entstanden die in der Rechnung aufgeführten Kosten. Der gesamte Vorgang wurde als normale Umstellung berechnet.

Auf meine Nachfrage, wie das Geld zurückkommen kann, meinte sie, sie würde sich darum kümmern, worauf ich leider nur noch lachen konnte, denn was es bei den Hotline-Mitarbeitern bedeutet, wenn sie sich um etwas kümmern, weiß ich ja inzwischen. Aber, wie üblich, versprach sie mir nachdrücklich, sich zu kümmern und, nach mehrmaligem nachfragen, sagte sie mir auch eine schriftliche Bestätigung über den Vorgang zu (die auch jetzt, über eine Woche später, noch nicht da ist).

Ich könnte das Geld ja auch einfach zurückbuchen, schlug ich vor (das hatte ich vorher schon mit dem Kreditinstitut abgeklärt). Sie meinte, möglich sei das zwar, sie würde mir aber raten, zu warten. Auf der nächsten Rechnung / den nächsten Rechnungen soll eine Gutschrift über den zu viel gezahlten Betrag erhalten sein. Bis dahin kann die Telekom schön mit meinem Geld weiterarbeiten. Ich stimme zu (ja ich weiß, nur begrenzt intelligent…). Seit dem habe ich von der Telekom nichts mehr gehört.

Mal schauen was die nächste Rechnung bringen wird…

Stadt der Lichter

Am vorletzten Wochenende gab es in Düren ein kleines Highlight: „Stadt der Lichter“ nannte sich das Spektakel und bestand in meiner Wahrnehmung darin, dass die meisten Geschäfte bis 0.00 Uhr geöffnet hatten. Achja: die Fassaden mancher Gebäude, wie das der Sparkasse, vom Kaufhof und Rathaus, wurden mit Strahlern farbig beleuchtet. Durch die Straßenbeleuchtung und andere Lichtquellen war die Wirkung aber nicht besonders atemberaubend bemerkenswert.

Das einzige, was man an einem solchen Abend in Düren machen kann, ist demnach: shoppen. Eigentlich hatte ich das nicht vor, aber nachdem unsere weiblichen Begleiter im H&M verschwunden waren, sind wir auch in die nächtliche Shoppingwelt eingetaucht. Und ich habe tatsächlich auch eine Hose gefunden, die es mir wert schien, anprobiert zu werden. Bei H&M. Gepasst hat sie nicht, dafür hat sie mich im hinteren Bundbereich ziemlich stark gepickst. Etwas zu stark, als dass es hätte die Ecke eines Pappschildes sein können. Also vorsichtig raus aus der Hose und siehe da: es war eine Nadel die aus dem Bund ragte!

Nadel im Hosenbund

Nadel im Hosenbund

Die Verkäuferin, der ich die Hose mit Hinweis auf die Nadel in die Hand gedrückt habe, meinte kurz und knapp:

Oh, dann hat die wohl vorher eine Puppe angehabt.